Die Säule und der Horizontalträger sind aus verwindungssteifen
Sechskantprofilen gefertigt. An jedem Ende des Horizontalträgers
kann eine Kamera befestigt werden. |
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Insgesamt 24 Kugellager
sorgen für eine leichtgängige Bewegung des Säulenkranzes
nach oben und unten sowie des Horizontalträgers nach links und
rechts. Ergonomische Griffe und Arretiermechanismen sorgen für
eine spielfreie Feststellung der horizontalen, vertikalen und Drehbewegungen.
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Der Säulenkranz
ist drehbar und je nach Modell mit einer Gradskala versehen.
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Am Ende des Horizontalträgers
ist ein Zapfen eingebaut, je nach Modell auch mit Gradskala. Daran
werden die verschiedenen Neigeköpfe und Spezialarme befestigt.
Die Gradskala dient der Wiederholbarkeit einer festgelegten Neigung.
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Die Neigeköpfe,
-bügel und Arme werden am Zapfen des Horizontalträgers angebracht
und können mit dem Klemmhebel in jeder Neigeposition fixiert
werden. Mit den beiden zusätzlichen Imbusschrauben kann die Vorspannung
reguliert werden, mit welcher je nach Kameragewicht am Zapfen eine
höhere oder tiefere Friktion eingestellt werden kann.
Zur bequemeren und individuellen Bedienung lässt sich der Klemmhebel
auf beiden Seiten des Neigekopfes, Neigebügels oder Armes montieren.
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Dämpfer für
die AROBE- und AROBI- Gussfüsse. Das Dämpfersystem erlaubt
den Gussfuss langsam abzusenken. Hochsensible Geräte wie Kameras
und Messgeräte werden dadurch geschützt.
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Doppelpedal
Dank eines raffinierten Mechanismus kann das Stativ ohne grossen Kraftaufwand
mit einem Doppelpedal auf den Boden abgesenkt, oder auf die Rollen
angehoben werden.
Werden sehr grosse Höhen (bis 6 m) benötigt, können
die Säulenstative auch ohne fahrbaren Gussfuss geliefert und
mit Hilfe der Beschläge MUBOD, MUDEK oder MUWAN mit dem Raum
fix verbunden werden. |
Technische
Bezeichnung der üblichen Gewinde in der Fotographie und Messtechnik:
- Grosses Gewinde: 3/8“
- Kleines Gewinde: ¼“
In der Messtechnik sind teilweise noch grössere 5/8“-Gewinde
in Gebrauch. |