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IM DIENSTE DER FOTOGRAFIE
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Aus dem einfachen Familienbetrieb, der die Fachwelt immer wieder mit
praxisgerechten Geräten überraschte, entstand in der Folge ein kleines
Unternehmen in dem geforscht, entwickelt und konstruiert wurde, wo
Ideen entstanden und oft auch verwirklicht wurden. So baute man Vergrösserungsgeräte
für verschiedene Formate, die durch ihre Funktionalität und ihr
modernes Design überzeugten. Auch Pläne für eine Fachkamera waren
vorhanden, die jedoch nicht realisiert wurden. Die
Arbeit für Fremdaufträge erweiterte den eigenen Horizont und schaffte
Kontakte. Neben Trockenschränken umfasste die Produktepalette Heissaufziehpressen,
Hochglanztrommeln, Leuchtwannen ja sogar Kochplatten mit eingegossenen
Heizspiralen.
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Im Jahre
1975 fand Walter Friedrich in Rolf Bührer, einem ausgewiesenen Werkzeugbauer,
jenen Käufer, der die Entwicklung bestehender und neuer FOBA-Produkte,
in einer Art gewährleisten konnte, die seinen Vorstellungen entsprachen.
Beim neuen Besitzer war das Streben nach Perfektion in jenem grossen
Masse vorhanden, wie es der kritische Fachkunde von Produkten aus
der Schweiz, dem Land der Präzision, erwartet. Er besass einen Betrieb
für Werkzeug- und Apparatebau, der hochpräzise Geräte für Kunststoff-
und Stanzwerke herstellte, sowie mechanische Teile für die Computerindustrie.

Die FOBA Familie 1999:
Links Geschäftsführer und Präsident des Verwaltungsrats:
Rolf Bührer junior. Neben ihm sitzt Rolf Bührer senior
und stehend, Direktor Emil Hegetschweiler.

In Wettswil nahe dem schweizerischen Wirtschaftszentrum Zürich,
baut FOBA moderne Geräte für Gegenwart und Zukunft.

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Eine Weltpremiere stellte 1966 die Vorstellung des ersten FOBA Aufnahmetisches
dar. Die durchscheinende, doppelt gewölbte Kunststoffplatte erleichterte
so manche Problemlösung bei Sachaufnahmen. Der Aufnahmetisch fand
zahlreiche Nachahmer und fehlt in keinem Studio. Passend dazu liefert
FOBA seit 1992 auch eine breite Farbpalette von Hintergrundpapieren
und verschiedene praxisgerechte Befestigungslösungen. FOBA Leuchten
waren lange sehr beliebt und erfüllten die Anforderungen erfahrener
Berufsleute.

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Studiostative von FOBA wurden sehr früh nach ihrer Markterscheinung
zum Industrie-Standard. Seither wurden sie ständig verbessert und
weiterentwickelt. Sie genügen höchsten Anforderungen moderner
Technik, insbesondere auch der digitalen Fotografie. Mit dem DSS-ALPHA
Säulenstativ ist eine Perfektion erreicht, die schwer zu übertreffen
ist. Der praktische Stativtisch ist ideal für den Laptop-Computer.
Der neue Säulenkranz ist drehbar und mit einer Gradskala versehen.
Die Mechanik des Säulenfusses wurde völlig neu konstruiert und erlaubt
die Arretierung des Stativs ohne die geringste Verstellung der Kamera.
Es ist sowohl auf die bewährte Art und Weise manuell bedienbar
als auch mit elektrischem Antrieb für höchste Ansprüche
der digitalen Photographie und der industriellen Messtechnik.
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Führungswechsel in der FOBA
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Symbolische Übergabe der Führung der FOBA
AG
von Rolf Bührer senior (links) an Philippe Ehrenberg (rechts)
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Im Sommer 2006 hat Herr Bührer senior
die Firma einem jüngeren Unternehmer verkauft. Herr Philippe
Ehrenberg als neuer Inhaber und Geschäftsführer wird die
bewährte Philosophie von schweizer Qualitätsprodukten für
den professionellen Fotografenmarkt weiterverfolgen und weiterentwickeln.
Die Mitarbeitenden der FOBA sind weiterhin bestrebt, die Entwicklung
mitzugestalten und qualitativ hochstehende und marktgerechte Produkte
herzustellen. |
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